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Duale Hochschule Baden-Württemberg Villingen-Schwenningen,
Brandschutzteilsanierung

Bild: "Alt" und "Neu" harmonieren auf dem Campus

Bild: Jedes Geschoss ist mit einem anderen Farbakzent markiert.

Bild: Sanierter Hörsaal im Obergeschoss

Bild: Flur
Fotos:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz

Beschreibung

Das 1932 als Uhrenfabrik errichtete Gebäude ist als Kulturdenkmal eingestuft. Die tragende Konstruktion entsprach nicht den baurechtlichen Anforderungen, so dass nur eine eingeschränkte Nutzung des Gebäudes möglich war. So wurden im Zuge der Baumaßnahme die ungeschützten Stahlstützen und Kappendecken mit Feuerschutzplatten verkleidet und eine flächendeckende Brandmeldeanlage mit Aufschaltung zur Feuerwehr installiert. Der zweite notwendige Fluchtweg führt über eine außenliegende, mit Lochblech verkleidete, Stahltreppe. Der durch die industrielle Nutzung mit Öl verunreinigte Estrich wurde abgedichtet, Bodenbelag, Akustikdecken und Beleuchtung wurden erneuert und ein barrierefreies WC eingebaut. Zu Beginn des WS 2012/2013 konnten rd. 800 qm sanierte Hörsaal- und Bürofläche für die Duale Hochschule zur Verfügung gestellt werden.

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz

Architekt:
Becker-Ellenberger Architekten, 78054 VS-Schwenningen

Technische Ausrüstung:
• Heizung, Lüftung, Sanitär: plus-energie GmbH, 78048 VS-Villingen
• Elektro: Ingenieurbüro plus-energie GmbH, 78048 VS-Villingen

Tragwerksplanung:
Hezel+Baumann, 78056 VS-Schwenningen

Gesamtbaukosten:
1,2 Mio. €

Bauzeit:
01/2012 – 10/2012


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