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Großcomburg, Instandsetzung und Restaurierung der Stiftskirche St. Nikolaus

Bild: Stiftskirche St. Nikolaus nach Osten

Bild: St. Nikolaus, Kuppel in der westlichen Vierung

Bild: Groß Comburg von Osten
Fotos:
Landesmedienzentrum
Baden-Württemberg

  

Beschreibung

Die Stiftskirche des ehemaligen Benediktinerklosters Comburg bei Schwäbisch Hall ist romanischen Ursprungs und wurde in der jetzigen Form im Jahr 1707 neu errichtet. Wenige Teile der romanischen Bauanlage, die Türme und die untere Zone des südlichen Querschiffs, blieben erhalten. 1997 wurden im Zuge von Untersuchungen am gesamten Dachstuhl schwere Schäden durch Schwammbefall festgestellt. Auch die drei romanischen Türme, die Schieferdeckung sowie die barocken Fassaden wiesen ein umfangreiches Schadensbild auf. Eine besondere Herausforderung war die Instandsetzung des schadhaften Dachstuhls. Der Austausch der Holzbauteile konnte nur unter einem aufwändig erstellten Schutzdach erfolgen.

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn

Architekt:
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Heilbronn

Schadenskartierung Fassade:
Hermann Schäfer, Erlensee

Tragwerksplanung:
Ingenieurbüro Maske, Schwäbisch-Hall

Gesamtbaukosten:
3,2 Mio. €

Bauzeit:
09/1998–07/2008


 


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