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Universitätsklinikum Tübingen, Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Neubau Laborbau

Bild: Fassade

Bild: Fassade

Bild: Treppenhaus
Fotos:
Vermögen und Bau
Baden-Württemberg,
Amt Tübingen

  

Beschreibung

Die Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde dient der ambulanten Krankenversorgung sowie der Lehre und Forschung. Das Ensemble der Klinik besteht aus Behandlungsbau, Hörsaal, Mittelbau und dem ehemaligen Bettenbau, jetzt Laborbau. Die Gebäudegruppe bildet eine gestalterische und funktionelle Einheit, erstellt in Stahlbetonskelettbauweise mit Rippendecken und Fensterbändern über Betonfertigteilbrüstungen. Über einen Vorplatz sind Behandlungsbau, Mittelbau und Hörsaal erreichbar. Der Zugang zum neuen Laborbau liegt geländebedingt ein Geschoß höher. Behandlungs-, Mittel- und Laborbau werden durch verglaste Verbindungsflure auf mehreren Geschossen verbunden.

Der ehemalige Bettenbau wurde bis auf die Rohdecke über dem Erdgeschoss abgebrochen. Darüber entstand ein neues Obergeschoss in Stahlskelettbauweise mit Leichtbauwänden und WDVS-Fassade, in dem die Forschungslaboratorien untergebracht sind. Das Obergeschoss wurde so ausgeführt, dass eine spätere Aufstockung möglich ist. Das erhaltene Erdgeschoss nimmt nun die Technikzentralen des darüber liegenden Geschosses sowie die neue Elektrohauptverteilung der gesamten Klinik auf.
 

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Tübingen

Architekt:
Feigenbutz Architekten, Karlsruhe

Generalunternehmer:
Baresel, Leinfelden-Echterdingen

Gesamtbaukosten:
3,04 Mio. €

Bauzeit:
06/2007–06/2008

 

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