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Universität Hohenheim,
Neuordnung Institut für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie,
Neubau Laborgebäude

Bild: Eingangshalle Süd

Bild: Eingangshalle Ost

Bild: Haupttreppenhaus Erdgeschoss

Bild: Haupttreppenhaus Tiefgeschoss
Fotos:
Wolfram Janzer Architekturbilder, Stuttgart

  

Beschreibung

Das Quartier des Instituts für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie an der Universität Hohenheim wurde ab 1929 errichtet. Das städtebauliche Umfeld bildet einen in sich geschlossenen Hofbereich. Der Neubau dient mit seinem Volumen der stärkeren Strukturierung dieses Innenhofbereiches, aber auch der Akzentuierung der Garbenstraße als Haupterschließungsstraße des Campus Hohenheim.

Der Neubau ist ein Betonskelettbau mit einem aufgesetzten Stahlgeschoss für die technische Versorgung.
Hauptsächlich drei Fachgebiete des Instituts bekommen im Neubau neue Labor- und Büroräume. Der Praktikumsbereich, die zentralen Einrichtungen und die Erschließungszonen werden von allen neun Fachgebieten des Instituts genutzt.

Der Neubau ist ein 3-Spänner, in dem im Süden die Büroräume und im Norden die Labore untergebracht sind. In den mittig gelegenen Zonen befinden sich alle Versorgungsbereiche sowie die Klima- und Dunkelräume. Eine große Eingangshalle verbindet die höher gelegene Hofebene mit der Straßenebene und schafft so die Verbindung zur zentralen Erschließung des Campus.
 

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim

Architekt:
Rossmann und Partner, Karlsruhe

Technische Ausrüstung:
Klett-Ingenieur, Fellbach (Heizung, Lüftung, Sanitär)
Müller & Bleher, Filderstadt (Elektro)

Tragwerksplanung:
Ingenieurgruppe Bauen, Karlsruhe

Gesamtbaukosten:
10,6 Mio. €

Bauzeit:
11/2006–11/2008


 

 

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