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Universität Konstanz, Neubau Gebäude ML,
Zentrum für Chemische Biologie

Bild: Ansicht Seeseite

Bild: Großraumlabor

Bild: Treppenhaus

Bild: Kunst am Bau, Verbindungsbrücke

Bild: Süd-Westansicht
Fotos:
Wolfram Janzer, Stuttgart,   
Wolfram Otlinghaus, Ludwigshafen

Beschreibung

Das neue Forschungsgebäude auf dem Campus der Universität Konstanz in unmittelbarer Nähe der bestehenden Laborgebäude stellt die Schnittstelle von Biologie und Chemie dar. Beide Fachrichtungen werden in dem viergeschossigen Neubau zusammengeführt. Der klare kubische Baukörper mit einer Länge von 83,00 m und einer Breite von 19,20 m steht am Hang und bildet die Raumkante der Universität zum Wald. Durch die klar strukturierten Grundrisse, mit jeweils zwei Laborblöcken inklusive Schreibarbeitsplätzen sowie mittig angeordneten Büro- und Kommunikationsflächen, ermöglicht eine hohe Flexibilität der Nutzung des Gebäudes. Somit sind die Fachbereiche für zukünftige Integrationen weiterer Arbeitsgruppen gerüstet. Über dem Hauptzugang des Gebäudes befindet sich eine Verbindungsbrücke zum bestehenden Biologiegebäude. Dadurch wird die Kommunikation und Zusammenarbeit aller Fachbereiche erleichtert. Zusätzlich wurde die Verbindungsbrücke als Kunstobjekt für den Beitrag "Kunst am Bau" benutzt. Es entstand das Projekt "Lichtkanal" als optische Verbindung zwischen alt und neu.

 

Projektdaten

Bauherr:
Land Baden-Württemberg, vertreten durch den Landesbetrieb Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Konstanz

Architekt:
Heinle,Wischer und Partner Stuttgart

Technische Ausrüstung:
• Heizung, Lüftung, Sanitär: Klett Ingenieur GmbH, Fellbach
• Elektro: Kienle GmbH, Ostrach

Tragwerksplanung:
R&P Ruffert Ingenieurgesellschaft, Konstanz

Gesamtbaukosten:
16 Mio. €

Bauzeit:
01/2011 – 02/2013

Broschüre

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